Angst

Die Straße ist leer und die Sicht ist trüb. Jeder Atemzug gefolgt von fürchterlichen Kopfschmerzen. Die Kälte schmerzt im meinem Gesicht und lässt meine Nase jucken. Mit müden Schritten laufe ich den Weg hinunter. Aufgeschreckt sehe ich mich um, als es scheint als wären plötzlich 10 Hunde hinter mir her. Also gehe ich schneller und mache es so wie mein Vater es mir beigebracht hat. "Unterdrücke sie. Sonst spüren sie sie. Hunde haben einen sehr guten Instinkt, weißt du. Wenn du keine Angst zeigst dann werden sie dich in Ruhe lassen!" Ich habe mich immer schon gefragt ob das auch für Menschen gilt. Spüren Menschen die Angst anderer. Ich sehe mich um, da ich weiß dass ich meine Angst nicht unterdrücken kann. Und die Hunde es spüren werden. Doch es sind keine zu sehen. Meine Angst war unbegründet. Reine Einbildung. Mir wird mit einem Schlag klar, dass es nicht viel gibt was mir Angst einjagt. Jia Hunde die bellen lassen mich vor Angst zittern. Und Spinnen sind eklig. Aber richtige wahre Angst kenne ich nur von der Befürchtung Jemanden zu verlieren den ich liebe. Diese Angst ist die die sich in meine Träume schleicht. Die die mich beherrscht. Die die ich versuche zu unterdrücken, um sie vor anderen Menchen zu verstecken. Denn Angst ist Schwäche. Und Menschen die Schwäche zeigen haben keinen Stolz. Und Stolz ist alles voran sich Menschen die gebrochen sind, Menschen die verletzt worden sind, noch klammern können. Also bleibe ich stehen, mache zwei Schritte rückwärts. Danach noch einen. Sehe mich um und setzte meinen Fuß noch einmal hinter den anderen. Jetzt stehe ich genau vor einem Garagentor. Und dann setzt es erneut ein. Sie bellen. Lauter als jeh zuvor. Doch dieses Mal schrecke ich nicht zurück, denn ich hasse Schwäche. Ich atme tief ein und aus. Fixiere das Tor und stelle mir vor wie sie sich langsam in Luft auflöst. Wie sie mit dem Wind weggeweht wird. Jetzt geht es mir besser. Und es ist wieder Still. Ganz Still.

27.2.16 20:55, kommentieren

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Was machen gegen Liebeskummer?

Dieses ständige; pass auf dich auf, mute dir nicht zu viel zu, donst könntest du wieder verletzt werden. All diese Sätze gehören zu denen die man niemal zu Jemandem sagen sollte der Liebeskummer hat. Da ich selbst im Monet darunter leide ist mein Meinung wohl sehr parteiisch. Doch eins ist mir in dem letzten Monat klar geworden. Werfe die einfach in die nächste Beziehung rein. Denn sonst kommst du sicher nicht von Person x weg. Die ständige Trauer die einen verfolgt wird dich dann in der neuen Beziehung auch noch plagen. Und die Beziehung wird kläglich scheitern. Diese Rebounds gehen nie gut aus. Also am besten man sucht sich eine Person aus von der man weiß dass sie es eh nicht ernst meint. micht dass man noch Jemand verletzt. Mir ist schon klar das das etwas radikal klingt. Aber glaubt mir. Egal wie sehr du die Person immer noch liebst, du kannst die Gefühle nicht abschalten. Du kannst sie höchstens verdrängen und hoffen dass Zeit dich sie vergessen lässt. Auch wenn es unmöglich erscheint. Irgenwann wird es doch passieren und man merkt es überhaupt nicht. Auch wenn es Jahre dauert. Doch sich an Person x zu klammern und immer und immer weiter zu hoffen macht einen nur fertig. Du leidest auf alle dir erdenkliche Art und Weise. Man mus der Person einfach nachtrauern für ein, zwei Monate. Doch mehr nicht! Sonst wird es zu r Angewohnheit, die man nicht mehr so schnell loswird.

1 Kommentar 26.2.16 23:01, kommentieren